Ambulante PflegeZeitweise pflegerische Versorgung in der eigenen Häuslichkeit
BerechtigungsscheinErforderlich wenn eine Wohnung im sozialen Wohnungsbau bezogen werden soll
BetreuungsverfügungDarin kann bestimmt werden, wer im Betreuungsfall Betreuer werden soll oder auch wer dies nicht werden soll.
Bremer ResidenzClubKostenloser Club für alle ResidenzSparer mit attraktiven Angeboten in den Bereichen Kultur, Wissen, Fitness und Wellness
Bremer ResidenzSparenSparvertrag mit dem Ziel in einer Stiftungsresidenz zu wohnen
Computer-TreffPC-Kurse, Internet-Cafès in den Stiftungsresidenzen
Frei finanziertAn keine Auflagen gebunden
GeneralvollmachtKann zur Vertretung „in allen Angelegenheiten“ ermächtigen, in denen eine Vertretung zulässig ist. Deckt jedoch einige wichtige Fälle nicht ab, daher wird umfassende Information z.B. durch einen Rechtsanwalt/Notar empfohlen.
HausgemeinschaftenPflege-Wohngruppen, in denen im Vordergrund das Leben wie in einer häuslichen Gemeinschaft/Familie steht
KurzzeitpflegeZeitlich begrenzte Aufnahme und Versorgung von Pflegebedürftigen z.B. bei Abwesenheit der Pflegeperson, im Anschluss an Krankenhausaufenthalt oder zur Überbrückung bis ein Heimplatz gefunden ist.
MdKMedizinischer Dienst der Krankenkassen
Öffentlich gefördertSozialer Wohnungsbau
PatientenverfügungSchriftliche Verfügung, für den Fall einer eigenen Entscheidungsunfähigkeit bezüglich Art und Weise einer ärztlichen Behandlung. Je konkreter und zeitnaher sie verfasst wird, umso hilfreicher ist sie für Ärzte und Angehörige. Vor Erstellen dieser Verfügung wird gründliche Information z.B. durch entsprechende Schriften etc. empfohlen.
PflegekasseVersicherung von Leistungen bei Pflegebedürftigkeit
Pflegeklasses. Pflegestufe
PflegesachleistungenPflegebedürftige, die in ihrem oder einem anderen Haushalt, in dem sie aufgenommen wurden, gepflegt werden, erhalten Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung als Sachleistung. Diese Leistung (häusliche Pflegehilfe) ist durch geeignete Pflegepersonen zu erbringen. (FB)
PflegestufeFür die Gewährungen von Leistungen nach dem SGB XI sind pflegebedürftige Personen einer der folgenden Pflegestufen zuzuordnen: Pflegebedürftige der
Pflegestufe I (erheblich Pflegebedürftige) sind Personen, die bei der Körperpflege, der Ernährung oder der Mobilität für wenigsten zwei Verrichtungen aus einem oder mehreren Bereichen mindestens einmal täglich der Hilfe bedürfen und zusätzlich mehrfach in der Woche Hilfen bei der hauswirtschaftlichen Versorgung benötigen. Pflegebedürftige der
Pflegestufe II (Schwerpflegebedürftige) sind Personen, die bei der Körperpflege, der Ernährung oder der Mobilität mindestens dreimal täglich zu verschiedenen Tageszeiten der Hilfe bedürfen und zusätzlich mehrfach in der Woche Hilfen bei der hauswirtschaftlichen Versorgung benötigen. Pflegebedürftige der
Pflegestufe III (Schwerstpflegebedürftige) sind Personen, die bei der Körperpflege, der Ernährung oder der Mobilität täglich rund um die Uhr, auch nachts, der Hilfe bedürfen und zusätzlich mehrfach in der Woche Hilfen bei der hauswirtschftlichen Versorgung benötigen.
PflegestützpunktEinsatzzentrale eines ambulanten Pflegedienstes, der Pflege in der Einrichtung und im Stadtteil anbietet.
PflegeversicherungIn zwei Stufen wirksam gewordener jüngster Zweig der Sozialversicherung mit der Aufgabe der Grundsicherung pflegebedürftiger Personen. Die Leistungen der PV knüpfen an den Eintritt von Pflegebedürftigkeit an und umfassen häusliche, teil- und vollstationäre Pflegeleistungen, die Versorgung mit Pflegehilfsmitteln sowie Leistungen für nicht erwerbsmäßig tätige Pflegepersonen (§28 SGBXI); in der ambulanten und teilstationären Pflege werden
PflegezentrumEinrichtung mit differenzierten Pflegeangeboten:
- in der stationäre Pflege (Pflegeheim),
- an manchen Standorten auch Kurzzeitpflege/Tagespflege
- von ambulanter Pflege
Stadtteilhaus
Seniorenwohn- und/oder Pflegeeinrichtung, fest etabliert im Stadtteil
Stationäre Pflege
Leben und Versorgen von Pflegebedürftigen in einem Pflegeheim
Stiftungsdorf
Breitgefächertes Angebot auf verschiedenen Ebenen in einer dorfähnlichen Form angelegt
Stiftungsresidenz
Seniorenwohnanlage im gehobenen Bereich
Tagesbetreuung
Ein Angebot für ältere Menschen aus dem Stadtteil bzw. Bewohner oder Mieter des anbietenden Hauses, die tagsüber Hilfen benötigen, ansonsten aber selbstständig leben können.
Tagespflege
Wohnortnahes Versorgungsangebot für Pflegebedürftige, die ansonsten in ihrer eigenen Wohnung/Haus oder Familie leben und versorgt werden.
Teilstationäre Pflege
Dazu gehören die Tagespflege und die Kurzzeitpflege
Vital-Treff
Ein Angebot rund um Gesundheit, Fitness, Wellness. Eigenmarke der Bremer Heimstiftung
Vorsorgevollmacht
Gilt ab einem vom Vollmachtgeber bestimmten Zeitpunkt oder wenn die vom Vollmachtgeber festgelegten Bedingungen eingetreten sind (z.B. Entscheidungs- und Handlungsfähigkeit sind eingeschränkt, d.h. der Vollmachtgeber ist nicht mehr geschäftsfähig.) Kann z.B. mit Betreuungsverfügung gekoppelt werden. Auch hier empfiehlt es sich vorher durch z.B. entsprechende Literatur umfassend zu informieren. Z.B. www.bmj.de Bundesministerium für Justiz
Wohnen mit Service – Leben in Nachbarschaften
Mietwohnungen für Senioren mit ambulanten Versorgungsmöglichkeiten, in denen besonderes Augenmerk auf nachbarschaftliche Verbundenheit gelegt wird
Wohnküchen
Treffpunkte im Pflegeheim, in denen z.B. auch gemeinschaftlich Mahlzeiten zubereitet werden können.
Wohnpflegegruppen
Lebensbereiche für Pflegebedürftige
Wohnrecht
Erwerb durch Vorauszahlung der Miete bis ans Lebensende